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Fehlende Techniken als Risiko im Straßenverkehr: Vier von zehn Kindern können nicht sicher Rad fahren

96 Prozent der Kinder in Deutschland zwischen 4 und 12 Jahren können Fahrrad fahren. Das ist das Ergebnis einer Elternumfrage der ADAC Stiftung. Erhebliche Defizite sehen Eltern jedoch bei den Fähigkeiten, die für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr unerlässlich sind. 38 Prozent der 7- bis 9-Jährigen beherrschen keinen Schulterblick, können nicht sicher einhändig fahren und somit auch keine eindeutigen Handzeichen geben. Selbst bei den 10- bis 12-Jährigen, die üblicherweise die schulische Radfahrausbildung bereits absolviert haben, liegt dieser Anteil bei über 20 Prozent.

Fast jeder zweite Motorradfahrer entgeht nur knapp einem Unfall

45 Prozent aller Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer haben in den vergangenen zwei Jahren auf Landstraßen mindestens einmal eine kritische Fahrsituation erlebt, bei der ein Unfall nur knapp vermieden werden konnte. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) unter 501 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern. Die Umfrageergebnisse werden zum Start der bundesweiten Kampagne „Hartes Pflaster: Landstraße“ veröffentlicht, mit der der DVR gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr (BMV) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ab dem 20. Juli 2026 Verkehrsteilnehmende für die besonderen Risiken auf Landstraßen sensibilisiert.

38,1 Prozent mehr E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2025

Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist weiter gestiegen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei in Deutschland 16.496 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden – das waren 38,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor (11.944 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 38 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit im Vergleich zu 2024 ebenfalls gestiegen: Damals starben 27 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1.895 Menschen wurden im Jahr 2025 bei solchen Unfällen schwer verletzt und 16.184 leicht.

Über 30 Grad Celsius Wassertemperatur: Hitzerekord in Deutschlands Seen

In der zweiten Junihälfte des Jahres 2026 wurden nicht nur an Land, sondern auch in Gewässern Hitzerekorde verzeichnet. So wurde am 29. Juni 2026 beispielsweise eine Wassertemperatur von 30,2 °C im Berliner Müggelsee gemessen – die höchste je dokumentierte Temperatur dieses Sees. Im Uferbereich waren es sogar 32,7 °C. Doch wie wirken sich extrem hohe Temperaturen auf den See und seine Lebewesen aus? Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) geben einen Überblick.

TÜV SÜD zeigt, worauf Verbraucher bei Zelten achten sollten

Camping liegt weiterhin im Trend, sei es für einen Kurztrip am Wochenende, eine Trekkingtour in den Bergen oder den Familienurlaub auf dem Campingplatz. Moderne Zelte bieten heute mehr Komfort, Wetterschutz und praktische Funktionen als noch vor wenigen Jahren. Damit der Aufenthalt in der Natur sicher und angenehm bleibt, sollten Verbraucher beim Kauf genau hinschauen. TÜV SÜD-Produktexperte Morten Rosenfeld erklärt, worauf es ankommt.

Sporthilfe baut Förderung für schwangere Athletinnen und Spitzensportlerinnen und -sportler mit Kindern aus

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe baut ihre Förderung für Schwangere, Mütter und Väter im Spitzensport gezielt aus. Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms #comebackstronger für werdende Mütter sowie einem neuen Förderbaustein zur Kinderbetreuung stärkt die Sporthilfe die Vereinbarkeit von Spitzensport und Elternschaft nachhaltig. Das gibt die Sporthilfe anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag bekannt.