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1,6
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BLIX
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33,2
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Schuljahre
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Herausgeber der PM
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Otto Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main |
Pressekontakt
person Djamila Böhm
call +49 170 5239996 language https://www.sporthilfe.de/ueber-uns/medien |
Link zur Original-PM
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Die Stiftung Deutsche Sporthilfe baut ihre Unterstützung für schwangere Athletinnen sowie Eltern im Spitzensport aus. Künftig orientiert sich die Förderung für werdende Mütter im Programm #comebackstronger an ihrer bisherigen Förderstufe. Athletinnen im Top-Team ohne Sportförderstelle können damit während der Schwangerschaft weiter bis zu 800 Euro monatlich erhalten statt bislang pauschal 300 Euro. Zudem führt die Sporthilfe einen neuen Zuschuss zur Kinderbetreuung ein.
Mütter und Väter im Potenzial- oder Top-Team sowie im #comebackstronger-Programm können künftig bis zu 6.000 Euro innerhalb eines Jahres für Reise- und Übernachtungskosten ihrer Kinder bis drei Jahre und einer Betreuungsperson beantragen. Die Mittel sollen die Teilnahme an Wettkämpfen und Lehrgängen erleichtern.
„Spitzensport und Familie miteinander zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung – organisatorisch, finanziell und auch mental“, sagte Rennrodel-Olympiasiegerin und Mutter Dajana Eitberger. Die neuen Fördermöglichkeiten gäben Eltern im Spitzensport „mehr Sicherheit und Unterstützung in einer sehr besonderen Lebensphase“. Karin Orgeldinger, im Vorstand der Sporthilfe für die Athletenförderung zuständig, erklärte: „Mit Maßnahmen schaffen wir konkrete Verbesserungen für Eltern im Spitzensport und leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengleichheit.“
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe baut ihre Förderung für Schwangere, Mütter und Väter im Spitzensport gezielt aus. Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms #comebackstronger für werdende Mütter sowie einem neuen Förderbaustein zur Kinderbetreuung stärkt die Sporthilfe die Vereinbarkeit von Spitzensport und Elternschaft nachhaltig. Das gibt die Sporthilfe anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag bekannt.
„Spitzensport und Familie miteinander zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung – organisatorisch, finanziell und auch mental. Die verbesserten bzw. auch neuen Fördermöglichkeiten der Sporthilfe geben werdenden Müttern und Eltern im Spitzensport mehr Sicherheit und Unterstützung in einer sehr besonderen Lebensphase. Das ist großartig! Denn damit wird es einfacher, den eigenen Weg im Leistungssport auch mit Kind weiterzugehen, ohne sich zwischen Familie und Karriere entscheiden zu müssen“, sagt Dajana Eitberger, Olympiasiegerin im Rennrodeln und Mutter eines Sohnes. Folgende Änderungen treten in Kraft:
Die monatliche Förderung für Athletinnen während der Schwangerschaft orientiert sich künftig an der bisherigen Förder-Einstufung durch die Sporthilfe. So erhalten beispielsweise Athletinnen im Top-Team der Sporthilfe ohne Sportförderstelle auch im #comebackstronger-Förderprogramm während ihrer Schwangerschaft weiterhin bis zu 800 Euro Grundförderung pro Monat – bislang lag diese pauschal bei 300 Euro (bzw. 100 Euro mit Sportförderstelle). Im #comebackstronger-Team unterstützt die Sporthilfe gemeinsam mit ihrem Partner Elite Sports Nutrition (ESN) Athletinnen und Athleten, die aufgrund von Verletzungen, Krankheiten, psychischen Belastungen oder Schwangerschaft keine adäquaten Leistungsnachweise erbringen konnten, der Verband sie aber dennoch als potenzialreiche Athletinnen und Athleten einstuft.
Darüber hinaus führt die Sporthilfe einen neuen Förderbaustein zur Kinderbetreuung ein. Künftig können Mütter und Väter im Potenzial-, im Top-Team oder im Rahmen der #comebackstronger-Förderung mit bis zu 6.000 Euro innerhalb der zwölfmonatigen Förderperiode unterstützt werden, um ihre sportliche Karriere auch nach der Familiengründung bestmöglich fortsetzen zu können. Zuschüsse können für Reise- und Übernachtungskosten für Kinder bis drei Jahre und eine betreuende Person bei Wettkämpfen oder offiziellen Lehrgangsmaßnahmen beantragt werden.
„Unser Anspruch ist es, Athletinnen und Athleten in allen Lebensphasen bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehört auch, auf veränderte Lebensrealitäten einzugehen. Mit Maßnahmen schaffen wir konkrete Verbesserungen für Eltern im Spitzensport und leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengleichheit“, sagt Karin Orgeldinger, im Vorstand der Sporthilfe zuständig für die Athletenförderung. „Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass sich sportliche Höchstleistung und Familie nicht ausschließen dürfen.“
Seit 1967 unterstützt die Sporthilfe Nachwuchs- und Spitzensportlerinnen und -sportler auf dem Weg zu großen Erfolgen und ist die wichtigste private Sportförderinitiative in Deutschland. Dies gelingt mit verantwortungsbewussten und kreativen Förderkonzepten, die kontinuierlich den Rahmenbedingungen der Athletinnen und Athleten angepasst werden. Dabei unterstützt die Sporthilfe sowohl finanziell als auch bei der Karriereplanung und in der Persönlichkeitsentwicklung. Geförderte Sportlerinnen und Sportler sind zu 90 Prozent an deutschen Erfolgen bei internationalen Wettkämpfen beteiligt. Dazu gehören 302 Goldmedaillen bei Olympischen Spielen sowie 374 Goldmedaillen bei den Paralympics.
„Nationale Förderer“ sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, PwC Deutschland, Deutsche Post, Generali und Deutsche Vermögensberatung, DEUTZ und Tipico. Sie unterstützen die Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise. Die Sporthilfe wird gefördert durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
