Wir optimieren Ihre Pressetexte
Eine Pressemitteilung zu schreiben ist einfach und schwer zugleich. Einfach, weil die handwerklichen Vorgaben der Textsorte sehr klar sind. Schwer, weil manchmal der nachrichtliche Kern nicht auf der Hand liegt. Wer gerade einen Weltrekord aufgestellt hat, tut sich leicht. Wer dagegen aus einer speziellen Materie eine fürs große Publikum interessante Sache machen will, der tut sich schwerer. Um dann einen spannenden Punkt zu finden und ihn ideal zu akzentuieren, braucht man viel Kunstfertigkeit. Wir können Ihnen dabei helfen.
Die Kriterien im Überblick
Eine gute Pressemitteilung entscheidet sich nicht am Zufall – sondern an zehn Kriterien, die Redaktionen täglich anlegen. Wer sie kennt, schreibt Texte, die gelesen und gedruckt werden.
Nachrichtenwert
Ist das wirklich eine Meldung wert? Wir zeigen, welche Faktoren Journalisten nutzen, um das zu entscheiden – und wie Sie Ihre Inhalte darauf ausrichten.
Headline
Die Überschrift ist der erste und oft einzige Eindruck. Wir erklären, wie eine Headline informiert, neugierig macht und trotzdem journalistischen Standards entspricht.
Leadsatz
Der erste Satz muss die wichtigste Information liefern – präzise, verständlich, ohne Anlauf. Wir üben, wie das gelingt.
Aufbau
Pressemitteilungen folgen einer klaren Logik: vom Wichtigsten zum Unwichtigsten. Wir erklären das Prinzip der umgekehrten Pyramide und seine Konsequenzen.
W-Fragen
Wer, was, wann, wo, warum, wie? Vollständige Informationen sind die Grundlage jeder verwertbaren Meldung. Wir zeigen, was fehlt – und warum es auffällt.
Zitate
Ein gutes Zitat belegt, veranschaulicht und gibt einer Meldung ein Gesicht. Wir zeigen, wie Zitate ausgewählt, formuliert und korrekt eingebettet werden.
Anschaulichkeit
Abstrakte Inhalte brauchen konkrete Bilder. Wir zeigen, wie Zahlen, Beispiele und Vergleiche aus trockenen Texten lesbare Meldungen machen.
Sachlichkeit
Pressemitteilungen sind keine Werbetexte. Wir klären, wo die Grenze zwischen Information und Eigenlob liegt – und warum Redaktionen Letzterem misstrauen.
Pressesprache
Journalisten haben einen eigenen Stil: knapp, aktiv, ohne Floskeln. Wir vermitteln die wichtigsten Konventionen und typische Fehler aus der Praxis.
Sorgfalt
Rechtschreibung, Fakten, Quellen, Formatierung – Fehler kosten Glaubwürdigkeit. Wir zeigen, wie eine systematische Schlusskontrolle aussieht.
Wie wir arbeiten
Am Anfang steht das gemeinsame Herausarbeiten des Nachrichtenkerns. An ihm orientiert sich alles. Manchmal ergibt er sich von selbst. Manchmal sucht man ihn und findet ihn auch. Und manchmal muss man einfach sagen: Der Nachrichtenwert reicht nicht. Oft aber finden wir mit einem sogenannten Küchenzuruf die Kernbotschaft, an der sich dann all Infos im Text orientieren. Dann heißt es, die Informationen neu zu definieren und zu ordnen, geeignete Zitate zu finden und für Anschaulichkeit zu sorgen. Der Rest ist dann Feinarbeit. Und am Ende prüfen wir jeden Text mit unseren Tools, ob sie so gut sind, wie wir immer versprechen …
Unser Einsatz von KI
Die KI ist nur ein Mittel, oder besser: Die KI stellt uns viele Mittel bereit, um Pressemitteilungen perfekt zu machen, vom Küchenzuruf über den Satzbau bis hin zum Korrektorat. Trotzdem steht am Anfang und am Ende immer der Mensch: Die Themenidee kommt fast nie von der KI, und die Verantwortung für die Veröffentlichung trägt immer der Herausgeber. Nur für die ganze Arbeit zwischendrin, da haben wir etliche Mittel im Einsatz, um unsere Arbeitsergebniss zu optimieren.
Was kostet das?
Unsere erste Einschätzung ist kostenlos. Sie können über unser Anfrage-Formular einen Text einreichen und wir geben Ihnen ein ganz kurzes Gratis-Feedback. Dabei geht es im Wesentlichen darum, ob wir in dem Inhalt einen spannenden Punkt sehen. Ist das der Fall, schildern wir Ihnen kurz die Idee – und erst, wenn wir uns darüber einig sind und wir die Idee ausarbeiten, berechnen wir ein Honorar von 299 Euro inkl. MwSt. Sie können am Ende selbst testen, ob Ihre Pressemitteilung in unserem automatisierten Gutachtenverfahren „gut‟ oder sogar „sehr gut‟ abschneidet.
