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KI-Note
Diese Schulnote für die Güte der PM wurde in einem automatischen KI-Gutachtenverfahren ermittelt.
2,2
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BLIX
Dieser Wert gibt an, wie verständlich der Text formuliert ist. Pressetexte sollten unter 30, besser noch unter 20 liegen.
17.48
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Schuljahre
Dieser Wert gibt an, wie viele Schuljahre jemand benötigt, um den Text leicht zu verstehen (gut für PM: 5-10).
7
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Herausgeber der PM
Simon-Kucher & Partners
Willy-Brandt-Allee 13
53113 Bonn |
Pressekontakt
person Linda Katharina Klein
call +49 173 5381929 language simon-kucher.com |
Link zur Original-PM
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Mehr als jede zehnte Person in Deutschland zweifelt laut einer Energie-Studie der Unternehmensberatung Simon-Kucher an einer stabilen Stromversorgung. Zugleich haben demnach 58 Prozent der Haushalte bereits Vorkehrungen für Notfälle oder Überlastungen getroffen. Hintergrund ist nach Angaben der Autoren auch die Verunsicherung nach dem Blackout in Berlin. „Obwohl mit fast 90 Prozent die große Mehrheit an Netzstabilität glaubt, haben jüngste Ereignisse wie in Berlin die Menschen verunsichert“, sagte Thomas Haller, globaler Leiter der zuständigen Energiebereiche bei Simon-Kucher.
Vor allem Eigentümer setzen auf technische Notstromlösungen. Nach der Studie nutzen 22 Prozent Photovoltaik, 19 Prozent Generatoren und 15 Prozent Heimspeicher. Auch in Mietshaushalten gibt es Vorsorge: 28 Prozent der Befragten halten Powerbanks und Akkus bereit, 23 Prozent Gaskocher.
Als weiteres sensibles Thema nennt die Studie den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Stromversorgung. Zwölf Prozent würden demnach bei KI-gestützter Stromsteuerung sofort kündigen, 21 Prozent haben wenig Vertrauen in solche Lösungen. „KI in der Stromversorgung ist für viele ein Angstfaktor“, sagte Senior Director Malte Trukenmüller.
Blackout in Berlin, Angriffe auf kritische Infrastruktur: Laut der Simon-Kucher Energie-Studie hat mehr als jede zehnte Person trotz bestehender Schutzmaßnahmen Zweifel an stabiler Stromversorgung. Deutlich über die Hälfte der Haushalte sei deshalb inzwischen auf Notfälle und Überlastungen vorbereitet. Neben technischen Notstromlösungen wie Photovoltaik, Generatoren und Heimspeichern setzen die Menschen in Deutschland auf geladene Akkus. Auch ein Angstfaktor: Künstliche Intelligenz.
Immerhin jede zehnte Person würde bei KI-Einsatz zur Stromsteuerung sofort ihren Vertrag kündigen. – Angst vor Stromausfällen: Jede zehnte Person (11 %) zweifelt an stabiler Stromversorgung – Auf den Notfall vorbereitet: 58 % der Haushalte in Deutschland verfügen bereits über Notfallmaßnahmen – Notstrom: 22 % der Eigentümer setzen auf Photovoltaik, 19 % auf Generatoren, 15 % auf Heimspeicher – Persönliche Strategien: 23 % setzen auf Gaskocher, 28 % auf geladene Powerbanks und Akkus – 12 % würden bei KI-Einsatz zur Stromsteuerung sofort kündigen, 21 % haben wenig Vertrauen
Angst trotz Schutzmaßnahmen? Laut der Simon-Kucher Energie-Studie hat jede zehnte Person in Deutschland geringes Vertrauen in eine stabile Stromversorgung. „Obwohl mit fast 90 Prozent die große Mehrheit an Netzstabilität glaubt, haben jüngste Ereignisse wie in Berlin die Menschen verunsichert“, weiß Thomas Haller, globaler Leiter der Chemicals, Energy und Base Materials Practice.
„Auch wenn Ängste vor Stromausfällen unbegründet sind, müssen Energieversorger Kundenbedenken aber ernst nehmen“, so Haller. „Für Netzbetreiber und Energieversorger heißt das besonders nach dem Blackout in Berlin: Sicherheit und Vertrauen stärken. Aktiv den Kundenkontakt suchen und transparent kommunizieren. Das gibt nicht nur Bestandskunden Sicherheit, sondern kann auch Fremdkundschaft zum Wechsel bewegen.“
Aktuell sind fast zwei Drittel (58 Prozent) der Haushalte auf den Notfall vorbereitet. Neben Notstrom-Lösungen wie Photovoltaik (22 Prozent) sind auch geeignete Generatoren (19 Prozent) und Heimspeicher (15 Prozent) beliebt. Aber auch Personen, die zur Miete wohnen, sind gewappnet. Insgesamt setzt über ein Viertel der Bevölkerung (28 Prozent) auf Powerbanks und Akkus, mehr als ein Fünftel (23 Prozent) auf Gaskocher.
„Die dringende Notwendigkeit des Schutzes kritischer Infrastruktur ist mit einem Mal in den Fokus der breiten Öffentlichkeit getreten. Die hohe Vorsorgebereitschaft unterstreicht dies“, sagt Michael Kässer, Partner in der Chemicals, Energy und Base Materials Practice von Simon-Kucher.
Auch beim Thema künstliche Intelligenz ist Aufklärung gefragt. „KI in der Stromversorgung ist für viele ein Angstfaktor“, weiß Senior Director Malte Trukenmüller. Über ein Fünftel hat wenig Vertrauen in diese Lösungen. „Mehr als jede zehnte Person will beim Einsatz von KI in der Stromversorgung sogar direkt kündigen. Energieversorger sollten dennoch transparent zeigen, wofür KI genutzt wird.“ Konstantin Schaller, Partner in der Chemicals, Energy und Base Materials Practice führt aus: „Vertrauen entsteht, wenn Energieversorger KI aus der Blackbox holen und Einsatz, Nutzen sowie Umgang mit Daten nachvollziehbar machen.“
