Autor: IMKIS

Globale Insolvenzen 2026: Stabilisierung auf dünnem Eis

Die Zahl der weltweiten Unternehmensinsolvenzen bleibt 2026 hoch, zeigt jedoch erstmals Anzeichen einer leichten Stabilisierung. Nach deutlichen Anstiegen in den Vorjahren erwartet Coface in den großen Industrienationen einen moderaten Anstieg um 2,8 Prozent, für Deutschland ein Plus von 1 Prozent. Wie nachhaltig diese Stabilisierung ist, hängt jedoch stark vom Zinsumfeld ab: Schon eine Erhöhung um 25 Basispunkte könnte die globale Insolvenzentwicklung wieder kippen.

TÜV gibt Orientierung bei Waschsaugern für den Haushalt

Ob Sofa, Matratze, Autositz oder Teppich: Polstermöbel und textile Oberflächen nehmen im Alltag Staub, Hautschuppen und Flüssigkeiten auf. Waschsauger versprechen eine gründliche Tiefenreinigung und werden zunehmend für den Einsatz in Haushalt genutzt. Doch Leistungsfähigkeit, Handhabung und Sicherheit unterscheiden sich je nach Modell deutlich. TÜV SÜD-Produktexperte Florian Jahn erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf und bei der Anwendung achten sollten.

Reparaturkosten für Alltagsschäden am Auto werden immer höher

Ein kleiner Parkrempler ist schnell passiert. Mit einem modernen Auto können bei diesen alltäglichen Unfällen aber schnell tausende Euro an Reparaturkosten fällig werden. Der ADAC hat in einer Markterhebung mit 21 Fahrzeugmodellen die Reparaturkosten für drei fiktive Szenarien erhoben: ein Parkrempler vorne links und hinten rechts sowie ein Tausch der Windschutzscheibe, etwa nach einem Steinschlag. Ein unabhängiger Sachverständiger erstellte mit einer Kalkulationssoftware die Kostenvoranschläge für die Reparaturen, die auch eine Fachwerkstatt des Herstellers aufrufen würde.

Pollen im Anflug: Was Allergiker jetzt wissen sollten

Rote und tränende Augen, eine verstopfte Nase, Niesanfälle und sogar Atemnot: Für Pollenallergiker beginnt mit den ersten Blüten oft eine herausfordernde Zeit. Zwar kann die Medizin heute viele Symptome lindern. Dennoch haben Betroffene trotz moderner Therapien weiterhin mit Beschwerden zu tun. Worauf sie und Eltern allergischer Kinder achten sollten, erläutern die ARAG-Experten.

Zwei Drittel unzufrieden mit Gestaltung des Verkehrsraums in ihrer Kommune

Die große Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist unzufrieden mit der Gestaltung des Verkehrsraums in ihrer Kommune. Insgesamt äußern sich fast zwei Drittel kritisch (64 Prozent): 34 Prozent sind „eher unzufrieden“ und 30 Prozent „gar nicht zufrieden“. Auf der anderen Seite sind 29 Prozent „eher zufrieden“ und nur 7 Prozent geben an, „sehr zufrieden“ zu sein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Civey-Umfrage unter 2.500 Personen ab 18 Jahren im Auftrag des TÜV-Verbands.