|
KI-Note
Diese Schulnote für die Güte der PM wurde in einem automatischen KI-Gutachtenverfahren ermittelt.
2,4
|
BLIX
Dieser Wert gibt an, wie verständlich der Text formuliert ist. Pressetexte sollten unter 30, besser noch unter 20 liegen.
27,3
|
Schuljahre
Dieser Wert gibt an, wie viele Schuljahre jemand benötigt, um den Text leicht zu verstehen (gut für PM: 5-10).
11
|
|
Herausgeber der PM
Techniker Krankenkasse
Bramfelder Straße 140
22305 Hamburg |
Pressekontakt
|
Link zur Original-PM
|
83 Prozent der Menschen in Deutschland befürworten, dass neben Medikamenten künftig auch Leistungen wie Physiotherapie oder Hilfsmittel digital verordnet werden können. Das geht aus einer bevölkerungsrepräsentativen Forsa-Umfrage hervor. Sieben gesetzliche Krankenkassen erproben bereits ein gemeinsames digitales Verfahren für Hilfsmittel, das Papier und Verwaltungsaufwand reduzieren soll.
Seit Juli umfasst das Pilotprojekt nahezu alle Hilfsmittel vom Diabetes-Sensor bis zum Inhalationsgerät; ausgenommen sind Seh-, Hör- und Pflegehilfen. Rund 175.000 Versicherte haben nach Angaben der Kassen bereits die jeweilige App heruntergeladen, um elektronische Verordnungen zu empfangen. „Das Interesse der Patientinnen und Patienten ist groß“, erklären die beteiligten Krankenkassen.
Die Zustimmung zu weiteren digitalen Verordnungen ist laut Umfrage bei den bis 39-Jährigen mit 91 Prozent besonders hoch, bei den Erwerbstätigen liegt sie bei 90 Prozent. Auch 74 Prozent der Befragten ab 60 Jahren sprechen sich dafür aus. An dem Pilotprojekt beteiligen sich AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse, IKK classic und Techniker Krankenkasse.
Das elektronische Rezept für Medikamente ist mittlerweile Alltag. Laut einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa sind 83 Prozent der Menschen in Deutschland dafür, dass auch andere Verordnungen wie zum Beispiel für Physiotherapie oder Kompressionsstrümpfe künftig digital ausgestellt werden können. Die höchsten Zustimmungswerte gibt es bei jüngeren Erwachsenen bis 39 Jahre (91 Prozent). Auch eine große Mehrheit der älteren Befragten ab 60 Jahren (74 Prozent) befürwortet die elektronische Variante. Hohe Zustimmungswerte gibt es auch bei den Erwerbstätigen (90 Prozent).
Darauf weisen die AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) hin. Die sieben Kassen mit insgesamt rund 34 Millionen Versicherten erproben gemeinsam ein komplett digitales Verfahren zur Verordnung von Hilfsmitteln. Seit Juli sind nahezu alle Hilfsmittel einbezogen – vom Diabetes-Sensor bis zum Inhalationsgerät. Ausgenommen sind nur Seh- und Hörhilfen sowie Pflegehilfsmittel.
Das Interesse der Patientinnen und Patienten ist groß. Rund 175.000 Interessierte haben sich die App ihrer Kasse auf ihr Smartphone geladen, um elektronische Verordnungen (eVerordnungen) für Hilfsmittel zu empfangen.
Auch Arztpraxen, Sanitätshäuser, Apotheken und weitere Hilfsmittelanbieter sind aufgerufen, an dem kassenübergreifenden Pilotprojekt teilzunehmen und den nächsten Schritt bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens mitzugestalten. Denn neben der technischen Lösung sollen auch sämtliche Prozesse so optimiert werden, dass sie den Ansprüchen aller Beteiligten entsprechen. Im Mittelpunkt steht dabei der Abbau von Bürokratie.
Aktuell erfolgt der Verordnungsprozess von Hilfsmitteln noch weitgehend auf Papier. Das von den sieben Kassen entwickelte digitale Verfahren soll Print-Ausdrucke, Zeit und Verwaltungsaufwand sparen. Die teilnehmende Arztpraxis wird beispielsweise bei der Verordnung durch einen digitalen Assistenten unterstützt. So lassen sich Fehler vermeiden und daraus resultierende Rückfragen von Sanitätshäusern und anderen Hilfsmittel-Leistungserbringern oder Krankenkassen reduzieren. Der Versicherte wiederum kann die eVerordnung per Klick beim Sanitätshaus digital einlösen.
Die gesetzlichen Krankenkassen AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, HEK – Hanseatische Krankenkasse, IKK classic und Techniker Krankenkasse haben sich im Frühjahr 2023 in der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) eGesundheit Deutschland zusammengeschlossen, um Digitalisierungsprojekte im Gesundheitswesen gemeinsam umzusetzen.
