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KI-Note
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2,1
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BLIX
Dieser Wert gibt an, wie verständlich der Text formuliert ist. Pressetexte sollten unter 30, besser noch unter 20 liegen.
33,0
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Schuljahre
Dieser Wert gibt an, wie viele Schuljahre jemand benötigt, um den Text leicht zu verstehen (gut für PM: 5-10).
14
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Herausgeber der PM
Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden |
Pressekontakt
person Pressestelle Destatis
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Mehrlingsgeburten sind in Deutschland erneut seltener geworden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren 2024 unter den 680.017 geborenen Kindern 21.040 Mehrlingskinder. Damit sei „jedes 32. Geborene ein Mehrlingskind“ gewesen, der Anteil lag bei 3,1 Prozent. Nach Angaben von Destatis war das der niedrigste Stand seit 1997.
Der Rückgang setzt einen Trend fort, der seit 2017 anhält. Zuvor war der Anteil über Jahrzehnte gestiegen. Ein wichtiger Grund dafür war laut Destatis die moderne Reproduktionsmedizin, bei der bei künstlichen Befruchtungen häufig mehrere Embryonen eingesetzt wurden. „Inzwischen wird zunehmend nur ein Embryo eingesetzt“, teilte das Bundesamt mit. Das führe zu weniger Mehrlingsschwangerschaften.
Die weitaus meisten Mehrlinge kamen 2024 als Zwillinge zur Welt. Destatis zählte 20.550 Zwillingskinder und 453 Drillingskinder sowie weitere Mehrlingskinder. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Mehrlingsgeburt mit dem Alter der Mutter. Mütter von Mehrlingen waren 2024 im Schnitt 32,9 Jahre alt, bei Einzelgeburten lag das Durchschnittsalter bei 31,8 Jahren.
Die Geburt von Zwillingen, Drillingen oder Vierlingen ist ohnehin selten – und sie ist in Deutschland in den letzten Jahren noch etwas seltener geworden. Im Jahr 2024 waren unter den 680.017 Geborenen 21.040 Mehrlingskinder. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war damit jedes 32. Geborene ein Mehrlingskind (Anteil 3,1 Prozent).
Der Anteil geht nach einem jahrzehntelangen Anstieg seit 2017 zurück und erreichte 2024 den niedrigsten Stand seit 1997. Ein Grund für den jahrzehntelangen Anstieg war die Entwicklung der modernen Reproduktionsmedizin, bei der Frauen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung oft mehrere Embryonen eingesetzt wurden. Inzwischen wird zunehmend nur ein Embryo eingesetzt, was zu weniger Mehrlingsschwangerschaften führt.
97,7 Prozent der Mehrlinge kamen im Jahr 2024 als Zwillinge zur Welt: 20 550 Zwillingskinder und 453 Drillingskinder wurden geboren sowie weitere Mehrlingskinder.
Die Wahrscheinlichkeit für eine Mehrlingsgeburt steigt mit dem Alter der Frau. Tatsächlich war hierzulande in den vergangenen 25 Jahren das Durchschnittsalter der Frauen, die Mehrlinge zur Welt brachten, stets etwa ein Jahr bis anderthalb Jahre höher als das Alter derer, die ein einzelnes Kind gebaren. Im Jahr 2024 waren Mütter von Mehrlingen bei der Geburt im Schnitt 32,9 Jahre alt, Mütter von einem Kind im Schnitt 31,8 Jahre.
