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KI-Note
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1,6
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BLIX
Dieser Wert gibt an, wie verständlich der Text formuliert ist. Pressetexte sollten unter 30, besser noch unter 20 liegen.
13,3
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Schuljahre
Dieser Wert gibt an, wie viele Schuljahre jemand benötigt, um den Text leicht zu verstehen (gut für PM: 5-10).
6
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Herausgeber der PM
R+V-Infocenter
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden |
Pressekontakt
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Link zur Original-PM
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Autofahrer sollten während der Sommerreisezeit besonders aufmerksam sein, weil Trickdiebe gezielt Pannen vortäuschen oder sogar verursachen, um Bargeld und Wertsachen zu stehlen. Davor warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Besonders betroffen seien Rastplätze und andere Halteorte, an denen Täter Reisende mit angeblicher Hilfe oder vermeintlichen Hinweisen auf Fahrzeugschäden ablenken.
„Während ein vermeintlicher Helfer die Reisenden ablenkt, greift ein Komplize nach Wertsachen im Auto“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Nach Angaben der Versicherung zählen Handtaschen, Geldbörsen, Smartphones und Tablets zu den bevorzugten Beuteobjekten. Zu den bekannten Maschen gehören manipulierte Reifen, vorgetäuschte Fahrzeugschäden, falsche Abschleppdienste und der sogenannte Spiegeltrick, bei dem ein Unfall inszeniert und Bargeld verlangt wird.
Die Versicherung empfiehlt, Wertgegenstände nicht sichtbar im Fahrzeug liegen zu lassen, das Auto auch bei kurzen Stopps abzuschließen und bei verdächtigen Situationen möglichst auf belebte Parkplätze oder Rastplätze zu fahren. Urlauber sollten sich nicht unter Druck setzen lassen und im Zweifel die Polizei verständigen. Denn nach Angaben der R+V werden die Täter häufig nicht gefasst, zudem übernehmen Versicherungen den entstandenen Schaden in der Regel nicht.
Wer im Sommer mit dem Auto verreist, sollte besonders wachsam sein. Trickdiebe täuschen oft Pannen vor oder führen sie sogar gezielt herbei. Ihr Ziel: Möglichst einfach an Bargeld und Wertsachen kommen. Die Maschen der Kriminellen sind dabei sehr raffiniert, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.
Ein hupendes Auto, hektische Handzeichen oder der Hinweis auf einen echten oder angeblichen Schaden: Was zunächst wie ein hilfreicher Hinweis wirkt, ist mitunter nur ein Trick. Wenn Autofahrer dann verunsichert aussteigen, schlagen die Täter zu. „Während ein vermeintlicher Helfer die Reisenden ablenkt, greift ein Komplize nach Wertsachen im Auto“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Besonders begehrt sind Handtaschen, Geldbörsen, Smartphones oder Tablets.
Rastplätze sind ein besonders beliebtes Ziel von Trickdieben. Eine der Maschen: Kriminelle beschädigen unbemerkt einen Reifen und folgen dem Fahrzeug. Sobald der Schaden auffällt und das Auto anhält, bieten sie ihre Hilfe an – und nutzen die Aufregung für den Diebstahl. Andere geben sich als Touristen in Not aus oder behaupten, selbst einen Defekt am Auto entdeckt zu haben. „Wertgegenstände sollten nie offen im Auto liegen, schon gar nicht bei geöffneten Türen oder Fenstern“, warnt Nicole Günter. „Profis nutzen selbst kurze Momente der Unachtsamkeit.“
Touristen sind zudem beliebte Opfer von organisierten Banden. Die kriminellen Maschen reichen vom falschen Abschleppdienst bis zum sogenannten Spiegeltrick. Dabei täuschen Täter einen Unfall vor und verlangen sofort Bargeld als Entschädigung. „Urlauber sollten sich in solchen Situationen nicht unter Druck setzen lassen und am besten sofort die Polizei rufen“, rät die R+V-Expertin. Hilfreich sind außerdem eine möglichst genaue Personenbeschreibung und das Kennzeichen des anderen Fahrzeugs. Allerdings haben die Betrogenen oft doppelt Pech: Die Täter werden meist nicht gefasst, und die Versicherungen übernehmen den Schaden in der Regel nicht.
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
• Skeptisch bleiben, wenn andere Verkehrsteilnehmer mit Nachdruck zum Anhalten auffordern.
• Nicht an abgelegenen Orten aussteigen, sondern möglichst auf einen Rastplatz oder einen belebten Parkplatz fahren.
• Fahrzeug auch bei kurzen Stopps immer abschließen und vorher Wertgegenstände verstecken oder mitnehmen. Handtasche, Smartphone und Geldbörse gehören nicht auf den Beifahrersitz.
• In unklaren Situationen lieber im Auto bleiben, das Handy griffbereit halten und signalisieren, dass die Polizei verständigt wird.
• Wer ins Ausland fährt, sollte wichtige Notrufnummern vorab im Handy speichern.
